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<title>Sammlung Ismar Littmann</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Sammlung Ismar Littmann</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Die <b>Kunstsammlung</b> des deutschen Rechtsanwalts <b>Ismar Littmann</b> (1878–1934), der in <a href="Breslau" title="Breslau">Breslau</a> lebte, umfasste vor seinem Tod 347 Gemälde und Aquarelle und 5.814 Grafiken. Vertreten waren vor allem damals zeitgenössische Künstler, wie <a href="Lovis_Corinth" title="Lovis Corinth">Lovis Corinth</a>, <a href="Max_Pechstein" title="Max Pechstein">Max Pechstein</a>, <a href="Erich_Heckel" title="Erich Heckel">Erich Heckel</a>, <a href="Max_Liebermann" title="Max Liebermann">Max Liebermann</a>, <a href="K%C3%A4the_Kollwitz" title="Käthe Kollwitz">Käthe Kollwitz</a>, <a href="Lucien_Adrion" title="Lucien Adrion">Lucien Adrion</a> und <a href="Otto_Mueller" title="Otto Mueller">Otto Mueller</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sammler">Sammler</h2></div>
<p>Ismar Littmann war <a href="M%C3%A4zen" title="Mäzen">Mäzen</a> des kulturellen Lebens in Breslau, er unterstützte junge Künstler, engagierte sich bei der Gründung des örtlichen Jüdischen Museums und war als Vorstand der „Gesellschaft der Kunstfreunde“ mehrfach an Ausstellungen <a href="Moderne_Kunst" title="Moderne Kunst">moderner Kunst</a> beteiligt. Nach der <a href="Macht%C3%BCbernahme" class="mw-redirect" title="Machtübernahme">Machtübernahme</a> der <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialisten</a> wurde ihm als Jude die Ausübung seines Berufs nach dem am 7. April 1933 erlassenen <a href="Gesetz_%C3%BCber_die_Zulassung_zur_Rechtsanwaltschaft" title="Gesetz über die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft">Gesetz über die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft</a> verboten. Sozial und politisch ausgegrenzt und wirtschaftlich in großer Bedrängnis, beging er 1934 <a href="Suizid" title="Suizid">Suizid</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verkauf_und_Beschlagnahme">Verkauf und Beschlagnahme</h2></div>
<p>Ismar Littmanns Witwe Käthe Littmann gab zur Sicherung ihres Lebensunterhalts 156 Werke in das noch jüdisch geführte <a href="Berlin" title="Berlin">Berliner</a> Auktionshaus Max Perl, weitere 44 Gemälde reichten die Breslauer Banken in dieselbe Auktion ein. Zwei Tage vor der Versteigerung wurden jedoch 64 Werke, darunter 18 aus der Sammlung Littmann, wegen „typisch <a href="Kulturbolschewismus" title="Kulturbolschewismus">kulturbolschewistischer</a> Darstellung pornografischen Charakters“ von der <a href="Gestapo" class="mw-redirect" title="Gestapo">Gestapo</a> beschlagnahmt. Die übrig gebliebenen 182 Werke kamen am 26. und 27. Februar 1935 zur Versteigerung, wurden jedoch zum größten Teil nicht verkauft. Ihr Verbleib ist zum größten Teil unbekannt.
</p><p>Die 64 beschlagnahmten Bilder wurden an die <a href="Nationalgalerie_Berlin" class="mw-redirect" title="Nationalgalerie Berlin">Nationalgalerie Berlin</a> weitergegeben und sollten überprüft bzw. beseitigt werden. Der damalige Direktor <a href="Eberhard_Hanfstaengl" title="Eberhard Hanfstaengl">Eberhard Hanfstaengl</a> wählte vier Gemälde, alle aus der Sammlung Littmann, und 14 <a href="Aquarell" title="Aquarell">Aquarelle</a> zur Aufbewahrung aus, die übrigen Werke wurden am 20. März 1936 in der Heizungsanlage des <a href="Kronprinzenpalais_(Berlin)" title="Kronprinzenpalais (Berlin)">Kronprinzenpalais</a> verbrannt. Bei einer Durchsuchung der Bestände der Nationalgalerie im Jahr 1937 wurden, neben weiteren, die vier Gemälde aus der Sammlung Littmann für die <a href="Entartete_Kunst_(Ausstellung)" title="Entartete Kunst (Ausstellung)">Ausstellung „Entartete Kunst“</a> beschlagnahmt und in München vorgeführt. Nach der Ausstellung wurden die Bilder teilweise verkauft.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Restitution">Restitution</h2></div>
<p>Seit den 1960er Jahren führen die Erben Ismar Littmanns Verfahren um <a href="Wiedergutmachung" title="Wiedergutmachung">Wiedergutmachung</a>, Rückerstattung und <a href="NS-Raubkunst_und_Restitution" class="mw-redirect" title="NS-Raubkunst und Restitution">Restitution</a> der Kunstsammlung. 1961 kam es zu einem Teilvergleich, bei dem die Beschlagnahme von sechs Gemälden anerkannt und eine Entschädigung in Höhe von 32.000 DM gezahlt wurde. Ein zweiter Vergleich konnte 1965 abgeschlossen werden, nach dem wegen der Entziehung von 117 Kunstwerken eine Ausgleichszahlung in Höhe von 12.000 DM geleistet wurde. Ende der 1990er Jahre wurden die Inventare der Sammlung Littmann gefunden, seitdem wird nach dem Verbleib der Sammlung <a href="Provenienzrecherche" class="mw-redirect" title="Provenienzrecherche">geforscht</a>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Seit 1999 kam es auf der Grundlage der <a href="Washingtoner_Erkl%C3%A4rung" title="Washingtoner Erklärung">Washingtoner Erklärung</a> zur Restitution von sieben Gemälden und einer Zeichnung an die Erben Littmanns. Die geforderte Rückgabe des Gemäldes <i>Buchsbaumgarten</i> von <a href="Emil_Nolde" title="Emil Nolde">Emil Nolde</a> gegenüber dem <a href="Lehmbruck-Museum" title="Lehmbruck-Museum">Lehmbruck-Museum</a> in <a href="Duisburg" title="Duisburg">Duisburg</a> wurde lange Jahre abgelehnt, im Dezember 2019 gab das <i>Kuratorium der Stitung Wilhelm Lehmbruck Museum</i> dem Gesuch statt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Weitere sieben Werke konnten von den Erben identifiziert werden, damit wird deutlich, dass von der über 6.000 Werke umfassenden Sammlung lediglich 15 Werke aufgefunden wurden.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelne_Werke">Einzelne Werke</h2></div>
<p>Provenienz der vier in der Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigten Gemälde:
</p>
<ul><li><a href="Otto_Mueller" title="Otto Mueller">Otto Mueller</a>: <i>Knabe vor zwei stehenden und einem sitzenden Mädchen</i>, Öl auf Leinwand, 1918/1919</li></ul>
<dl><dd>1935 wurde das Gemälde im Auktionshaus Perl beschlagnahmt und anschließend in Berlin im Kronprinzen-Palais eingelagert, 1937 kam es in der Ausstellung „Entartete Kunst“. Der Güstrower Kunsthändler Bernhard H. Boehmer kaufte es 1940 aus dem als verwertbar erklärten Bestand. Nach einer Lücke von 39 Jahren in der Provenienz wurde es 1979 über die Galerie Achim Moeller, London, an den Verleger <a href="Henri_Nannen" title="Henri Nannen">Henri Nannen</a> für 260.000 DM verkauft, gelangte später in die <i>Henri und Eske Nannen Stiftung</i> und wurde in der <a href="Kunsthalle_Emden" class="mw-redirect" title="Kunsthalle Emden">Kunsthalle Emden</a> ausgestellt.</dd>
<dd>Durch Presseberichte auf den Fall Littmann aufmerksam geworden, untersuchte die Kunsthalle 1998 die Provenienz des Gemäldes. Nach der Bestätigung, dass das Bild aus der Sammlung Littmann stammt, empfahl der Stiftungsrat die Restitution. Der Freundeskreis des Museums organisierte den Rückkauf des Kunstwerks von den Erben für 1,2 Millionen DM.<sup id="cite_ref-kunstrestitution2007_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-kunstrestitution2007-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<ul><li>Otto Mueller: <i><a href="Zwei_weibliche_Halbakte" title="Zwei weibliche Halbakte">Zwei weibliche Halbakte</a></i>, Leimfarbe auf Rupfen, 1919</li></ul>
<dl><dd>Auch dieses Gemälde wurde 1935 im Auktionshaus Perl beschlagnahmt, in Berlin im Kronprinzen-Palais eingelagert, und 1937 für die Ausstellung „Entartete Kunst“ herausgesucht. 1939 kaufte der Kunsthändler <a href="Hildebrand_Gurlitt" title="Hildebrand Gurlitt">Hildebrand Gurlitt</a> das Werk für 150 US-Dollar und veräußerte es weiter an den Sammler <a href="Josef_Haubrich" title="Josef Haubrich">Josef Haubrich</a>. Über ihn gelangte das Bild 1946 als Schenkung an die Stadt <a href="K%C3%B6ln" title="Köln">Köln</a>. Dort wurde es im Museum Ludwig ausgestellt.</dd>
<dd>Auf Antrag der Erben wurde das Gemälde 1999 gemäß der Washingtoner Erklärung restituiert.<sup id="cite_ref-kunstrestitution2007_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-kunstrestitution2007-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<ul><li><a href="Karl_Hofer" title="Karl Hofer">Karl Hofer</a>, <i>Sitzender weiblicher Akt auf blauem Kissen</i>, Öl auf Leinwand, 1927</li></ul>
<dl><dd>Das Gemälde wurde 1935 im Auktionshaus Perl beschlagnahmt, in Berlin im Kronprinzen-Palais eingelagert, und 1937 in der Ausstellung „Entartete Kunst“ vorgeführt. Die Provenienzgeschichte dieses Werkes ist nicht öffentlich bekannt, laut der Koordinierungsstelle in Magdeburg wurde es 2002 an die Erben restituiert.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<ul><li>Das vierte Gemälde aus der Sammlung Littman, das in der Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt wurde, war ein Aktbildnis von <a href="Franz_Radziwill" title="Franz Radziwill">Franz Radziwill</a>. Über dessen Verbleib ist nichts bekannt.</li></ul>
<p>Weitere Werke aus der Sammlung Littmann, die restituiert wurden:
</p>
<ul><li><a href="Lucien_Adrion" title="Lucien Adrion">Lucien Adrion</a>, <i>La Procession</i>, Öl auf Leinwand, 1927</li></ul>
<dl><dd>Das Bild wurde 1935 durch das Auktionshaus Perl, Berlin, versteigert. Auf ungeklärten Wegen gelang es in den Besitz des Richters und aktiven Widerstandskämpfers gegen den Nationalsozialismus, <a href="Ernst_Strassmann" title="Ernst Strassmann">Ernst Strassmann</a>.</dd>
<dd>Die <i>Ernst-Strassmann-Stiftung</i>, der die Herkunft nicht bekannt war, gab das Gemälde im November 2002 in eine Auktion der <a href="Villa_Grisebach" title="Villa Grisebach">Villa Grisebach</a> in Berlin. Durch die Veröffentlichung wurde das Werk durch das <a href="Art-Loss-Register" class="mw-redirect" title="Art-Loss-Register">Art-Loss-Register</a> als Bestandteil der ehemaligen Sammlung Littman identifiziert. Nach Bekanntgabe der Zusammenhänge nahm es die Stiftung aus der Auktion und gab es an die Erben zurück.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<ul><li>Alexander Kanoldt: <i>Olevano</i>, Öl auf Leinwand, 1927</li></ul>
<dl><dd>Das Gemälde wurde 1935 im Auktionshaus Perl eingeliefert, 1951 wurde es in die Sammlung der Nationalgalerie in Berlin übernommen.</dd>
<dd>Im Februar 2001 wurde es gemäß der Washingtoner Erklärung an die Erben restituiert.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<ul><li><a href="Lovis_Corinth" title="Lovis Corinth">Lovis Corinth</a>: <i>Porträt Charlotte Corinth</i>, Öl auf Leinwand, 1915</li></ul>
<dl><dd>Das Gemälde gelangte nach 1935 aus der Auktionshaus Perl in die Berliner Nationalgalerie und wurde von dort 1940 verkauft. Es kam später in den Besitz der <a href="Hamburgische_Landesbank" class="mw-redirect" title="Hamburgische Landesbank">Hamburgischen Landesbank</a>, die es im November 2000 in einer Auktion verkaufen wollte. Dabei wurde es als Raubkunst identifiziert und an die Erben Littmanns zurückgegeben.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<ul><li>Otto Mueller: <i>Akt an Baum lehnend</i>, Zeichnung</li></ul>
<dl><dd>Diese Zeichnung wurde als Bestandteil der Sammlung Littmann identifiziert und im Jahr 2000 vom Kupferstichkabinett Berlin an die Erben restituiert.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<ul><li><a href="Emil_Nolde" title="Emil Nolde">Emil Nolde</a>, <i>Buchsbaumgarten</i>, Öl auf Leinwand, 1909</li></ul>
<dl><dd>Auf der Auktion bei Max Perl 1935 ist dieses Gemälde weit unter Mindestpreis für 350 RM an <a href="Heinrich_Arnhold" title="Heinrich Arnhold">Heinrich Arnhold</a>, ebenfalls Jude, versteigert worden. Er starb im Oktober 1935, seine Familie emigrierte und konnte das Bild mit in die USA nehmen. 1956 ließ sie es über das Auktionshaus <a href="Ketterer_Kunst" title="Ketterer Kunst">Ketterer Kunst</a> in Stuttgart versteigern, das Städtische Kunstmuseum Duisburg, später Lehmbruck Museum, erwarb es für 3.600 DM.</dd>
<dd>Im April 2000 lehnte die Stadt Duisburg eine Rückgabe – in Hinblick auf zwei jüdische Vorbesitzer – mit der Begründung ab, dass „ein jüdisches Schicksal nicht gegen ein anderes ausgespielt werden könne“. Eine Beratung vor der Gemeinsamen Kommission in Magdeburg lehnte das Museum ebenfalls ab.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach personellen Wechseln kam es ab 2014 zum Umdenken in der Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Dezember 2019 erklärte sie sich bereit, dass Gemälde an die Erben zurückzugeben. Es wurde in einer Auktion vom 9. bis 11. Dezember 2021 in München über Ketterer Kunst versteigert.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Inka Bertz, <a href="Michael_Dorrmann" title="Michael Dorrmann">Michael Dorrmann</a> (Hrsg.): <i>Raubkunst und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute.</i> Herausgegeben im Auftrag des Jüdischen Museums Berlin und des Jüdischen Museums Frankfurt am Main, Frankfurt a. M. 2008, ISBN 978-3-8353-0361-4</li>
<li>Koordinierungsstelle für Kulturgutverluste Magdeburg (Hrsg.): <i>Beiträge öffentlicher Einrichtungen der Bundesrepublik Deutschland zum Umgang mit Kulturgütern aus ehemaligem jüdischen Besitz,</i> Magdeburg 2001 (Veröffentlichungen 1), (S. 91 ff. und S. 172 ff.)</li>
<li>Gunnar Schnabel, Monika Tatzkow: <i>Nazi Looted Art. Handbuch. Kunstrestitution weltweit</i>, Berlin 2007, ISBN 978-3-00-019368-2</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lostart.de/Content/051_ProvenienzRaubkunst/DE/Sammler/L/Littmann,%20Dr.%20Ismar.html">Lost Art Register: Sammlung Ismar Littmann</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.jmberlin.de/raub-und-restitution/de/littmann.php">Jüdisches Museum Berlin: Sammlung Ismar Littmann</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dfs.ny.gov/consumer/holocaust/gallery/collection_littmann.htm">The Ismar Littman Collection, Holocaust Claims Processing Office (HCPO), Department Financial Services</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Anja_Heu%C3%9F" title="Anja Heuß">Anja Heuß</a>: <i>Die Sammlung Littmann und die Aktion „Entartete Kunst“;</i> in: Inka Bertz, Michael Dorrmann (Hrsg.): <i>Raubkunst und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute,</i> Frankfurt a. M. 2008, S. 69 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Anja Heuß: <i>Die Sammlung Littmann und die Aktion „Entartete Kunst“;</i> in: Inka Bertz, Michael Dorrmann (Hrsg.): <i>Raubkunst und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute,</i> Frankfurt a. M. 2008, S. 72</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Anja Heuß: <i>Die Sammlung Littmann und die Aktion „Entartete Kunst“;</i> in: Inka Bertz, Michael Dorrmann (Hrsg.): <i>Raubkunst und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute,</i> Frankfurt a. M. 2008, S. 74.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://kulturgutverluste.de/meldungen/stiftung-wilhelm-lehmbruck-museum-hat-emil-noldes-gemaelde-buchsbaumgarten-restituiert">Zentrum für Kulturgutverluste:Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum hat Emil Noldes Gemälde „Buchsbaumgarten” restituiert, 7. Oktober 2021</a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.cicero.de/kapital/geraubte-sch%C3%B6nheit/37111">Marilyn Henry: <i>Geraubte Schönheit</i></a>, abgerufen am 21. November 2010</span>
</li>
<li id="cite_note-kunstrestitution2007-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-kunstrestitution2007_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-kunstrestitution2007_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Gunnar Schnabel, Monika Tatzkow: <i>Nazi Looted Art. Handbuch. Kunstrestitution weltweit</i>, Berlin 2007, S. 444 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110104072605/http://www.claims.state.ny.us/pr011127.htm">Presseerklärung der <i> Holocaust Claims Processing Office</i> vom 27. November 2001</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. Januar 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), abgerufen am 21. November 2010</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110104070935/http://www.claims.state.ny.us/pr030617.htm">Presseerklärung der <i>Holocaust Claims Processing Office</i> vom 17. Juni 2003</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. Januar 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), abgerufen am 21. November 2010</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070622114651/http://www.banking.state.ny.us/rp040107.htm">Monica S. Dugot: <i>The Holocaust Claims Processing Office: New York State’s Approach to Resolving Holocaust-era Art Claims</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 22. Juni 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110104073710/http://www.claims.state.ny.us/sp060727.pdf">Catherine A. Lillie, Rede vor dem Subcomittee on domestic and international monetary, policy, trade and technology; am 27. Juli 2006</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. Januar 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), abgerufen am 21. November 2010</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.herrick.com/content/uploads/2016/01/Resolved-Stolen-Art-Claims.pdf">Auflistung Resolved Stolen Art Claims</a>, abgerufen am 18. April 2020</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Gunnar Schnabel, Monika Tatzkow: <i>Nazi Looted Art. Handbuch. Kunstrestitution weltweit</i>, Berlin 2007, S. 262 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Ingo Blazejewski: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.waz.de/lokales/duisburg/article401711520/sammler-erben-fordern-kunstwerke-von-lehmbruck-museum-zurueck.html"><i>Sammler-Erben fordern Kunstwerke von Lehmbruck-Museum zurück.</i></a> In: <i>Westdeutsche Allgemeine Zeitung.</i> Funke Mediengruppe, 29. Januar 2014,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 1. Mai 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASammlung+Ismar+Littmann&rft.title=Sammler-Erben+fordern+Kunstwerke+von+Lehmbruck-Museum+zur%C3%BCck&rft.description=Sammler-Erben+fordern+Kunstwerke+von+Lehmbruck-Museum+zur%C3%BCck&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.waz.de%2Flokales%2Fduisburg%2Farticle401711520%2Fsammler-erben-fordern-kunstwerke-von-lehmbruck-museum-zurueck.html&rft.creator=Ingo+Blazejewski&rft.publisher=Funke+Mediengruppe&rft.date=2014-01-29&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://kettererkunst.de/kunst/kd/details.php?obnr=121002035&anummer=525&detail=1">Ketterer</a></span>
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